Die Ursprünge der St. Magdalenenkapelle und des angrenzenden Friedhofs (heute Magdalenengarten) liegen im 13. Jahrhundert, wo sie zum Leprosenspital gehörte. 1827 wurde die Kapelle entwidmet und als Waschhaus und Schnapsbrennerei genutzt. Nach einer grundlegenden Restaurierung wurde die Kapelle 1960 neu geweiht und befindet sich heute im Eigentum des Arbeitskreises Staufener Stadtbild e.V.