St. Johanneskapelle auf dem Josefsberg

Die St.-Johannes-Kapelle liegt auf dem Berg Dürenbuck oberhalb von Staufen und ist dem Hl. Johannes d. T. geweiht. Das direkt angebaute ehemalige Bruderhaus wird heute als Wohnhaus genutzt. Die Kapelle befindet sich im Eigentum des Arbeitskreises Staufener Stadtbild e.V. Von Staufen führt ein Kreuzweg zur Kapelle hinauf.
 

St. Gotthardkapelle (Bötzenstraße 67, Staufen)

Die St. Gotthardkapelle liegt direkt am Bettlerpfad beim ehemaligen Gasthaus „Gotthardhof“ in Staufen. Sie geht zurück auf eine Bitt-Kapelle aus dem Jahr 1353 und wurde 1733 im heutigen Stil aufgebaut. Sie wird gerne von Wanderern besucht.
 

St. Josef-Kapelle, Gefallenenkapelle (Bötzenstraße 39, Staufen

Die Kapelle wurde 1760 als private Andachtskapelle erstellt und dient heute als Gedenkstätte für die Opfer der beiden Weltkriege. Sie befindet sich im Besitz der katholischen Kirchengemeinde.
 

St. Magdalenenkapelle (Krozinger Str. 1a, Staufen)

Die Ursprünge der St. Magdalenenkapelle und des angrenzenden Friedhofs (heute Magdalenengarten) liegen im 13. Jahrhundert, wo sie zum Leprosenspital gehörte. 1827 wurde die Kapelle entwidmet und als Waschhaus und Schnapsbrennerei genutzt. Nach einer grundlegenden Restaurierung wurde die Kapelle 1960 neu geweiht und befindet sich heute im Eigentum des Arbeitskreises Staufener Stadtbild e.V.
 

St. Sebastianskapelle (Wettelbrunner Straße 15, Staufen)

Die Kapelle liegt auf dem Friedhof der Stadt Staufen und wurde Ende des 16. Jahrhunderts beim damals neuen „Gottesacker“ außerhalb der Stadtmauern als Friedhofskapelle angelegt. Die  langjährige Restaurierung konnte 2015 abgeschlossen werden. Seither wird die Kapelle wieder in den Sommermonaten für Gottesdienste genutzt.